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Die Schule von Salamanca - eine digitale Quellensammlung und ein Wörterbuch ihrer juristisch-politischen Sprache


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Die Schule von Salamanca oder "spanische Spätscholastik" des 16. und frühen 17. Jahrhunderts zählt wegen ihrer Bedeutung für die Rechtswissenschaft und die politische Philosophie zu den wirkmächtigsten Epochen des frühneuzeitlichen europäischen Denkens. Im Rahmen des Vorhabens werden zwei Ziele verfolgt: Zum einen sollen die zentralen Texte der "Schule von Salamanca" digital erfasst und in einem Gesamtcorpus präsentiert werden, das einheitlichen Editionsrichtlinien folgt und systematisch durchsuchbar ist. Zum anderen soll auf der Grundlage dieser Quellen ein Wörterbuch ihrer juristischen, politischen und philosophischen Termini geschaffen werden. Beides wird der Forschung zur Spätscholastik eine neue Arbeitsgrundlage bereiten, da bislang weder eine entsprechende Quellensammlung noch ein historisch-semantisches Spezialwörterbuch vorliegen.


Satue von Francisco de Vitoria vor San Esteban in Salamanca (Foto: Christiane Birr)

Die Schule von Salamanca - eine digitale Quellensammlung und ein Wörterbuch ihrer juristisch-politischen Sprache

Betreuende Akademie
Akademie der Wissenschaften und der Literatur, Mainz

Arbeitsstelle und Sitzland
Frankfurt a. M., Hessen

Typ
Editionen: Mittlere und Neuere Geschichte

Vorhabennummer
II.D.38


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