2020

15.06.2020 - 25.09.2020 | Ausstellung | München

Bürgerwelt und Sinnenwelt. Max Webers München

Ausstellung anlässlich des 100sten Todestages und des Abschlusses des Akademieprojekts Max Weber-Gesamtausgabe der Bayerischen Akademie der Wissenschaften.

Den Max-Weber-Platz kennt fast jeder in München. Die Ausstellung zum 100. Todestag des Nationalökonomen und Soziologen Max Weber (1864–1920) beleuchtet die vielschichtigen Beziehungen zwischen dem Gelehrten und der Stadt München. Weber hielt in München seine berühmten Reden „Wissenschaft als Beruf“ und „Politik als Beruf“. Hier lehrte er als Professor und war Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, besuchte aber auch Opern und Konzerte in „dieser gesegneten Stadt“. Weber war ein Repräsentant des liberalen Bürgertums im Übergang zur Weimarer Republik, daher kreist die Ausstellung auch um die aktuelle Frage: Was ist eigentlich bürgerlich?

Zum Schutz der Besucherinnen und Besucher gibt es Hygiene-Auflagen. Bitte informieren Sie sich bei der Seidlvilla. Auf www.badw.de gibt es einen virtuellen Ausstellungsrundgang. Die Ausstellungseröffnung am 14. Juni kann per Livestream verfolgt werden. Der Eintritt ist frei, die Ausstelung ist täglich von 12.00 bis 19.00 Uhr geöffnet. Während der Sommerpause im August ist die Ausstellung geschlossen.

Flyer zur Ausstellung

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Zeit:  12:00 - 19:00 Uhr

Ort:  Seidlvilla e.V., Nikolaipl. 1b, 80802 München

Kontakt:   | 

Weitere Informationen

13.09. - 19.09.2020 | Sommerkurs | Göttingen

ENTFÄLLT: Inschrift – Handschrift – Buchdruck

Aufgrund der Corona-Pandemie wurde die Veranstaltung in den September 2022 verschoben. Das genaue Datum steht noch nicht fest.

Vom 13. bis 19. September 2020 wird der interdisziplinäre Sommerkurs „Inschrift – Handschrift – Buchdruck. Medien der Schriftkultur im späten Mittelalter“ am Alfried Krupp Wissenschaftskolleg Greifswald und am Historischen Institut der Universität Greifswald stattfinden. Er wird durchgeführt von der Arbeitsstelle Inschriften der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen, die am Historischen Institut in Greifswald angesiedelt ist, und gefördert von der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung Essen sowie der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen.

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Zeit: 

Ort:  Greifswald

Kontakt:   | cmagin@uni-greifswald.de

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