
GiD geht zur Schule: Die Gründung Israels nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs
19.11.2025
Es gibt einfachere Themen, als über Israel und Palästina zu sprechen. Der Nahostkonflikt emotionalisiert, Debatten können herausfordernd sein und werden oft heftig geführt. Gleichzeitig bewegt das Thema viele. Deshalb braucht es Räume für offenen und sachlich fundierten Dialog.
Am 19. November sind die Wissenschaftler:innen Ute Frevert (Präsidentin MWS), Gudrun Krämer (FU Berlin) und Lutz Fiedler (Moses Mendelssohn Zentrum für europäisch-jüdische Studien e. V.) mit der Veranstaltungsreihe GiD geht zur Schule zu Gast an einem Gymnasium in Bonn. 80 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs sprechen sie mit Schüler:innen über die Gründung Israels und die Erfahrungen der palästinensischen Bevölkerung. Sie nehmen aktuelle Entwicklungen in den Blick und stellen eigene Perspektiven und wissenschaftliche Erkenntnisse zur Diskussion.
Zentrale Fragen der Veranstaltung:
- Wie kam es zur Gründung des Staates Israel 1948?
- Welche Bedeutung hatten der Holocaust und der Zweite Weltkrieg dafür?
- Warum gab es 1948 keinen Staat Palästina?
Moderiert wird die Veranstaltung von Livia Gerster (Politik Ressort der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung).
„GiD geht zur Schule” (GiD) ist eine Veranstaltungsreihe in Kooperation von Akademienunion (AU) und Max Weber Stiftung (MWS). Die Veranstaltungsreihe bringt gezielt Schüler:innen mit Wissenschaftler:innen in den Austausch, um Wissenschaft so zu betreiben, dass sie in der Gesellschaft ankommt.
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Leiterin Berliner Büro
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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