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Europäische Traditionen - Enzyklopädie jüdischer Kulturen


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Ziel des Projekts der Sächsischen Akademie der Wissenschaften "Europäische Traditionen – Enzyklopädie jüdischer Kulturen" ist die Erschließung und begriffliche Durchdringung der jüdischen Lebenswelten in Europa von der Frühen Neuzeit bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts. Die Grundlage bildet die "Enzyklopädie jüdischer Geschichte und Kultur". Das 2017 abgeschlossene Werk, das in sieben Bänden rund 800 Artikel aufweist und auch in englischer Übersetzung erscheint, geht insbesondere Phänomenen des Übergangs von der Vormoderne zur Moderne nach.


Markus Scholz

Europäische Traditionen - Enzyklopädie jüdischer Kulturen

Betreuende Akademie
Sächsische Akademie der Wissenschaften zu Leipzig

Arbeitsstelle und Sitzland
Leipzig, Sachsen

Typ
Editionen: Mittlere und Neuere Geschichte

Vorhabennummer
II.D.28


Die Erfahrungsgeschichte der jüdischen Bevölkerungen wird hierbei als seismographisch für die Herausforderungen und Verwerfungen der Moderne begriffen. Diese Schwerpunktsetzung gilt auch für die beiden weiteren Publikationsformate des Projekts. Die Editionsreihe "Bibliothek jüdischer Geschichte und Kultur" bietet eine gezielte Auswahl von wenig bekannten, unzugänglichen oder unpublizierten Werken zur politischen und zur Wissensgeschichte der Juden. Die Editionsreihe "Archiv jüdischer Geschichte und Kultur" führt Quellen zu spezifischen Fragen und Themen jüdischer politischer Erfahrung im 19. und 20. Jahrhundert zusammen.

Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.

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