Zum Hauptinhalt springen
Das Logo von ALLEA: "allea" in blauer Schrift, rechts daneben in kleiner grauer Schrift "All European Academies"
Internationales

ALLEA

ALLEA ist der europäische Zusammenschluss von Akademien der Wissenschaften und repräsentiert mehr als 50 Akademien aus mehr als 40 europäischen Ländern. Seit seiner Gründung 1994 repräsentiert ALLEA seine Mitgliedsakademien auf der europäischen Bühne und strebt an, Wissenschaft als ein globales öffentliches Gut zu fördern

Weitere Informationen

Zur Webseite von ALLEA

Über SAPEA

So vielfältig wie die Standorte dieser Akademien, so vielfältig ist auch ihre Struktur. Manche verstehen sich als Gelehrtengesellschaften, manche als Think Tanks und wiederum andere als Forschungsorganisationen. Aber eines ist ihnen allen gemein: Sie sind selbstverwaltende, sowohl die Natur- als auch die Geistes- und die Gesellschaftswissenschaften vertretende Gemeinschaften und sind somit innerhalb der Scientific Community ein Reservoir exzellenter Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die zu den Besten des jeweiligen Landes gehören.

Die Herausforderungen einer immer komplexer werdenden Welt erfordern eine von Anfang bis Ende umfassende, interdisziplinäre und internationale Kooperation. Hauptanliegen von ALLEA ist, aktiv und unabhängig von politischen, kommerziellen und ideologischen Interessen optimale Rahmenbedingungen für Wissenschaft und Forschung in Europa zu ermöglichen, mit dem Ziel, für den wissenschaftlichen Fortschritt und die Entwicklung von Innovationen ein geeignetes Milieu zu erschaffen.

Darüber hinaus berät ALLEA Politik, Wissenschaft und Gesellschaft mit in Ständigen und Ad-hoc-Arbeitsgruppen grenzüberschreitend und interdisziplinär entwickelten Stellungnahmen zu wissenschaftlichen und wissenschaftspolitischen Fragen.

ALLEA ist aktiv am SAPEA (Science Advice for Policy by European Academies) Projekt beteiligt. Zusammen mit den Partnerorganisationen Academia Europaea, EASAC, Euro-CASE und FEAM arbeitet ALLEA, via SAPEA, eng mit dem Scientific Advice Mechanism (SAM) der Europäischen Kommission zusammen, um die wissenschaftliche Expertise von mehr als 100 europäischen Akademien aus 40 Ländern in die politische Beratung einzubringen.


Präsident:
Prof. Dr. Antonio Loprieno
Präsident der Akademien der Wissenschaften Schweiz

Delegierte der Akademienunion:
Prof. Dr. Annette Grüters-Kieslich
Humanmedizin
Mitglied der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften

Vertreter in den Ständigen Arbeitsgruppen:
Intellectual Property Rights:

Prof. Dr. Gerald Spindler
Universtität Göttingen, Urheberrecht
Mitglied der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen

Science & Ethics:
Prof. Dr. Dr. h. c. Michael Quante
Westfälische Wilhelms-Universität, Philosophisches Seminar
Mitglied der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste

Vertreter in den Arbeitsgruppen:
Horizon Europe:
Prof. Dr. Axel Börsch-Supan
Max-Planck-Institut für Sozialrecht und Sozialpolitik, München.
Mitglied der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften

Prof. Dr. Ottmar Ette
Institut für Romanistik, Universität Potsdam.
Mitglied der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften

Kontakt

Nicole Stemmer
Internationale Beziehungen


06131 / 218 528 13
nicole.stemmer@akademienunion.de