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Erster Bericht zur Lage der deutschen Sprache: „Reichtum und Armut der deutschen Sprache“ (2013)

Zweiter Bericht zur Lage der deutschen Sprache: „Vielfalt und Einheit der deutschen Sprache“ (2017)

Die Berichte zur Lage der deutschen Sprache liefern wissenschaftsbasierte Aufklärung über den Zustand der deutschen Sprache. Sie werden in unregelmäßigen Abständen von der Akademienunion und der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung herausgegeben. Die Akademien möchten mit dem Bericht grundlegende Informationen liefern, die für die Meinungsbildung in der Öffentlichkeit wie auch für politische Entscheidungen, beispielsweise im Bildungsbereich, genutzt werden können.

Der erste Bericht erschien 2013 unter dem Titel „Reichtum und Armut der deutschen Sprache“. Der Bericht basiert auf einem umfangreichen Textkorpus und bietet empirisch belastbare Informationen über die Entwicklung der deutschen Sprache von 1900 bis heute. Besonders behandelt werden dabei die Themen Wortschatz, Anglizismen, Flexion und Nominalstil. Auf den Bericht folgte ein bundesweites  Presseecho, das die Relevanz und die Aktualität des Themas für unsere Gesellschaft widerspiegelt.

Der Zweite Bericht zur Lage der deutschen Sprache, der im September 2017 erschienen ist, widmet sich dem Thema „Vielfalt und Einheit der deutschen Sprache“. Das Deutsche ist eine der bedeutendsten Kultursprachen der Welt, und wie alle Sprachen verändert es sich ständig. Dieser Wandel zeigt sich unter anderem in einer zunehmenden Differenzierung in einzelne Spielarten. So ist die deutsche Sprache nicht nur ein in Grammatiken und Wörterbüchern definiertes Sprachsystem, vielmehr ist sie ein komplexes Bündel sich vielfach überschneidender Sprachformen oder „Varietäten“. Dem Standarddeutschen kommt innerhalb dieser Vielfalt eine besondere Bedeutung zu: Es stellt eine übergreifende Verständigung sicher und wird daher auch in der Schule vermittelt. Am 13. November 2017 fand eine öffentliche Veranstaltung zum Thema Mein Deutsch - unser Deutsch statt.


Publikationen im Rahmen der Gesellschafts- und Politikberatung

Netzengpässe als Herausforderung für das Stromversorgungssystem

Energiewende und europäische Energieunion stellen neue Anforderungen an die Stromnetze. Damit drohen hohe Kosten und zusätzliche Gefahren für die Netzstabilität durch anhaltende Netzengpässe. Anpassungen des Marktdesigns können dem entgegenwirken.…

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Energiewende 2030: Europas Weg zur Klimaneutralität

Die gemeinsame Ad-hoc-Stellungnahme von Leopoldina, acatech und Akademienunion soll der Bundesregierung eine Handreichung zu der Frage geben, wie sie der angestrebten europäischen Energiewende den nötigen Rückenwind verleihen kann.

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Zentrale und dezentrale Elemente im Energiesystem

Nur mit einem Mix aus zentraleren und dezentraleren Technologien und Koordinierungsmechanismen kann die Energieversorgung klimafreundlich, sicher und wettbewerbsfähig werden. Die einzelnen Elemente müssen dabei zu einem funktionierenden Gesamtsystem…

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Kontakt

Dr. Annette Schaefgen
Leiterin Berliner Büro
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit


030 / 325 98 73 70
schaefgen@akademienunion-berlin.de