2017

08.02.2016 | Podiumsdiskussion | Leipzig

Offenes Land - Offene Fragen

Kaum andere Themen hielten Politik, Öffentlichkeit und Medien in den vergangenen Jahren so sehr in Atem wie „Asyl“, „Flucht“ und „Migration". Der schnelle, vor allem aber unerwartete Zustrom einer großen Zahl von Flüchtlingen hat Politiker und Verwaltungen, nicht zuletzt aber zahlreiche Bürger, oftmals überfordert. Doch neben der Hilflosigkeit des Systems und großen Teilen der Gesellschaft stand das tausendfache Engagement vieler Deutscher. Für sie stand das Recht auf Asyl als Schutzgewährung vor Krieg und Verfolgung nicht infrage – ob daraus Einwanderung, ob aus dem atemlosen Ankommen und dem Versuch der Anpassung gelungene Integration  werden kann, wird sich erst noch erweisen müssen.

Das Forum lädt ein zum Dialog, zum fair ausgetragenen Streit der Meinungen und zu einer Debatte über die Zukunft unseres Landes.

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Zeit:  18:00 - 20:00 Uhr

Ort:  Sächsische Akademie der Wissenschaften zu Leipzig, Karl-Tauchnitz-Straße 1, 04107 Leipzig

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09.02.2016 | Veranstaltungsreihe "Religion und Gesellschaft" | München

Menschenrechtsdiskurse und die Transformation des europäischen Katholizismus

Befindet sich der europäische Katholizismus in einer Krise? Fest steht, dass er seit einigen Jahrzehnten einem tiefgreifenden Wandel unterworfen ist. Dafür gibt es unterschiedliche Gründe: Einer – und hierauf wird sich der Vortrag fokussieren – könnte darin liegen, dass in dem Moment, als die Idee der individuellen Selbstbestimmung zum „normativen Bezugspunkt aller Konzeptionen von Gerechtigkeit“ (Axel Honneth) erhoben wurde, die historisch gewordene Sozialgestalt des Katholizismus unter Druck geraten musste. Pluralisierungseffekte sind die Folgen. Aber ist das verwerflich?

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Zeit:  19:00 Uhr

Ort:  Bayerische Akademie der Wissenschaften, Alfons-Goppel-Str. 11, 80539 München

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09.02.2016 | Vortragsreihe "Der vermessen(d)e Mensch" | Göttingen

Anthropologische und ethische Anmerkungen zu einem Paradigmenwechsel

Schon immer verwendet der Mensch Technik, um so sein Leben leichter, sicherer oder produktiver zu machen. Die Technik, die er dabei verwendet, schafft ihm die Umwelt, in der er sich zu dem bildet, was er ist: ein Mensch. Die informatische Welt, die der Mensch sich nun durch virtuelle, adaptive, augmentierte Technologien schafft, in der er zunehmend mit Maschinen interagiert, die immer intelligenter, sozial kompetenter und Entscheidungen unterstützender werden, wirft erneut die Frage nach der conditio humana auf: Ist der Mensch vor allem das, was über digitalisierte Daten, zu denen er durch Selbstvermessung kräftig beiträgt, von ihm rekonstruiert werden kann? Was bedeutet Big Data für die Selbstwahrnehmung des Einzelnen wie für die politischen und sozialen Strukturen unserer Gesellschaften?

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Zeit:  18:30 Uhr

Ort:  phaeno Wissenschaftstheater, Willy-Brandt-Platz 1, 38440 Wolfsburg

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10.02.2016 | Buchvorstellung | Heidelberg

Die Inschriften des Landkreises Freudenstadt

Die Heidelberger Akademie der Wissenschaften präsentiert im Stadthaus Freudenstadt den jüngst erschienenen Band der Edition „Deutsche Inschriften“, ein Forschungsprojekt aus dem Akademienprogramm. Dr. Jan Ilas Bartusch wird das von ihm bearbeitete Buch vorstellen.

Die Veranstaltung ist öffentlich, der Eintritt ist frei.

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Zeit:  10.02.2017, 18 Uhr

Ort:  Saal des Stadthauses, Marktplatz 65, 72250 Freudenstadt

Kontakt:  06221 / 54 34 00 | Deutsche-Inschriften@adw.uni-heidelberg.de

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10./11.02.2017 | Forum Junge Wissenschaft | Hamburg

ÖFFENTLICH, POPULÄR, EGALITÄR? Soziale Fragen des städtischen Vergnügens 1890 – 1960

Vergnügen zu erleben, war immer auch mit Reichtum und Armut sowie mit sozialen Regeln und Normen verknüpft. Seit dem ausgehenden 19. Jahrhundert erweiterten sich für breite Massen schrittweise die Möglichkeiten des Vergnügens. Arbeitszeiten sanken und Löhne stiegen. Dadurch eröffneten sich auch ärmeren Bevölkerungsschichten Chancen auf soziale Teilhabe in ihrer Freizeit. Sozialhistorische Veränderungen korrespondierten also nachhaltig mit dem Angebot von und der Nachfrage nach Vergnügungen. Zugleich stritten Politiker, Praktiker und Wissenschaftler wiederholt über wachsende "Frei-Zeiten" fern von Erwerbsarbeit und über den sozialen Stellenwert von Vergnügen. Der Boom der 1950er Jahre verstärkte diese Diskussionen noch.

Die Tagung geht diesem Spannungsverhältnis zwischen einer Geschichte des Vergnügens und einer sozialen Geschichte der Stadt für den Zeitraum von 1890 bis 1960 nach.

Um Anmeldung wird gebeten.

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Zeit:  jeweils ab 9:00 Uhr

Ort:  Universität Hamburg, Edmund-Siemers-Allee 1, 20146 Hamburg

Kontakt:  040 / 43 13 97-35 | robel@zeitgeschichte-hamburg.de

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16.02.2016 | Vortragsreihe "Internet und Gesellschaft" | München

Arbeiten in der Wolke - Arbeits- und sozialrechtliche Implikationen der Plattformökonomie

Plattformen bilden ein zentrales Moment der digitalen Ökonomie. Die Player der Plattformökonomie dringen mit ihren Geschäftsmodellen in immer mehr Lebensbereiche vor und sorgen für grundlegende Umwälzungen: So verändert der Fahrtdienstleister Uber, wie wir uns fortbewegen, die Vermittlungsplattform AirBnB, wie wir wohnen und Urlaub machen, und Streaming-Dienste wie Netflix oder Spotify, wie Filme bzw. Musik konsumiert werden. In der Veranstaltung setzen wir uns intensiv mit den arbeits- und sozialrechtlichen Implikationen der Plattformökonomie auseinander. Ziel ist, aus arbeits- und sozialrechtlicher Perspektive Ansatzpunkte zu finden, um die Zukunft der Arbeit im Sinne der Menschen zu gestalten. Die Keynote wird von ao. Univ.-Prof. Mag. Dr. Martin Risak vom Institut für Arbeits- und Sozialrecht an der Universität Wien gehalten. Auf dem Podium diskutieren neben Prof. Dr. Risak unter anderen mit: - Vanessa Barth, Bereichsleiterin FB Zielgruppen und Gleichstellung, IG Metall Vorstand - Victoria Ringleb, Geschäftsführerin Allianz deutscher Designer (AGD) e.V.

Um Anmeldung wird gebeten.

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Zeit:  18:00 Uhr

Ort:  Bayerische Akademie der Wissenschaften, Alfons-Goppel-Str. 11, 80539 München

Kontakt:   | events@mcir.digital

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16.02.2017 | Symposium und Ausstellungseröffnung | Düsseldorf

Kunst und Öffentlichkeit. Über das sich wandelnde Verhältnis von öffentlichen Räumen

Im Zentrum der Veranstaltung stehen Fragen zu dem sozialen Wandel im urbanen Kontext, zur Ortsspezifik und der grundsätzliche Begriff des Öffentlichen selbst. Dient die Kunst im öffentlichen Raum der Vermittlung von kulturellen Werten, fast schon ein Bildungsangebot a la „Kunst für alle!“ oder dient sie eher der Imageförderung einer Kommune? Wie werden die örtlichen, technischen und baulichen Vorgaben und Gegebenheiten einbezogen und berücksichtigt? Wie kann Kunst im öffentlichen Raum in Zeiten von knappen Haushaltskassen funktionieren? Wie sehen Künstler den Umgang, die Zukunft und die Möglichkeiten der Kunst im öffentlichen Raum? Im Rahmen dieser Veranstaltung werden Fragen wie diese gestellt, aufgegriffen und in einer Podiumsdiskussion transdisziplinär diskutiert.

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Zeit:  15:00 Uhr

Ort:  Nordrhein-Westfälische Akademie der Wissenschaften und der Künste, Palmenstraße 16, 40217 Düsseldorf

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16.02.2017 | Podiumsdiskussion | Kiel

Gesundheitsversorgung der Zukunft

Das hohe Niveau der Gesundheitsversorgung in Deutschland beruht wesentlich auf einer wissenschaftsbasierten und qualitätsgesicherten Ausbildung der späteren Ärztinnen und Ärzte. Diese Ausbildung legt die notwendigen Grundlagen für die ärztliche Berufsausübung in einem Umfeld, das von rasantem wissenschaftlichem Fortschritt, demographischem Wandel und einem zunehmend komplexeren Versorgungsauftrag gekennzeichnet ist.
Diese Herausforderungen können nur von akademisch gebildeten Ärztinnen und Ärzten, die im Studium in einem strukturell breit verankerten Forschungsumfeld auch wissenschaftliche Kompetenzen erworben haben, bewältigt werden. Denn nur sie verfügen über das notwendige Rüstzeug, um unter Berücksichtigung der notwendigen ganzheitlichen Sicht auf die Situation der Patientinnen und Patienten evidenzbasierte Entscheidungen treffen zu können.

Entwicklungen der letzten Jahre mit zunehmendem ökonomischen Druck auf die Kliniken lassen befürchten, dass im universitären Aufgabenverbund von Forschung, Lehre und Krankenversorgung die Belange von Forschung und Lehre ins Hintertreffen kommen werden mit derzeit noch unübersehbaren Qualitätsverlusten im ärztlichen Handeln.

Um Anmeldung wird gebeten.

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Zeit:  19:00

Ort:  UKSH Kiel, Pharmakologie Hörsaal, Hospitalstraße 4, 24105 Kiel

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17.02.2017 | Symposium im Rahmen der Reihe "Zukunftsfragen der Gesellschaft" | Mainz

Biodiversität: Herausforderung und Chance für Politik und Gesellschaft

Was muss und kann die Gesellschaft tun, um die biologische Vielfalt zu erhalten? Das Symposium thematisiert die Messbarkeit von Bio­diversität  und  deren  Zusammenhang  mit  dem  Klimawandel  sowie  die  Auswirkungen  des  Biodiversitätsverlusts  auf  den  Menschen  und  seine Umwelt  und  stellt  verschiedene  Felder  des  Forschungsbedarfs ins Zentrum.

Um Anmeldung bis zum 10.02.2017 wird gebeten.

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Zeit:  15:00 - 17:30 Uhr

Ort:  Plenarsaal der Akademie der Wissenschaften und der Literatur, Geschwister ­Scholl ­Straße 2, 55131 Mainz

Kontakt:  06131 / 557 - 206 | praesidialbuero@adwmainz.de

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19.02.2017 | Kino | Mainz

Begleitprogramm zum Symposium "Klima der Arktis"

Matinee im Mainzer Programmkino CAPITOL. Prof. Dr. Jörn Thiede, früherer Direktor des Alfred-Wegener-Instituts, Akademiemitglied und Leiter des Forschungsprojekts "Frühwarnsysteme für globale Umweltveränderungen" beleuchtet den Spielfilm "SOS Eisberg" (1933) im Hinblick auf seine Authentizität und thematisiert Arktisexpedeitionen damals und heute. Die Veranstaltung findet im Rahmen des Wissenschaftsjahres 2016*17 Meere und Ozeane statt.

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Zeit:  11:00

Ort:  Kino CAPITOL, Neubrunnenstraße 9, 55116 Mainz

Kontakt:  06131 / 557 - 102 | veranstaltungen@adwmainz.de

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22. - 24.02.2016 | Tagung | München

Andacht - Repräsentation - Gelehrsamkeit: Der Buchpsalmencodex Albrechts V.

Herzog Albrecht V. ließ zwischen 1558 und 1570 eine Prachthandschrift anfertigen, die heute zu den Tresorhandschriften der Bayerischen Staatsbibliothek in München gehört. Dieser „Bußpsalmencodex“ (Mus.ms. A) enthält den Text und die Komposition der Bußpsalmen von Orlando di Lasso. Hans Mielich illuminierte jede der über 400 Seiten, der Gelehrte Samuel Quicchelberg verfasste eine Declaratio. Dem Konzept nach erfüllt Mus.ms. A mehrere Funktionen: Als Chorbuch, als Repräsentationsobjekt, als Enzyklopädie und als – überdimensionales – Andachtsbuch, das ein dezidiertes Bekenntnis zum katholischen Glauben ablegt. Die internationale Tagung soll den Grundstein zur interdisziplinären Erforschung des Codex legen. Expertinnen und Experten der Kunstgeschichte, Musikwissenschaft, Theologie, der lateinischen Philologie und der bayerischen Landesgeschichte beleuchten die Funktionen und die komplexen ikonographischen Programme des Bußpsalmencodex.

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Zeit:  15:00 Uhr

Ort:  Bayerische Akademie der Wissenschaften, Alfons-Goppel-Str. 11, 80539 München

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23.02.2016 | Vortragsreihe "Der vermessen(d)e Mensch" | Göttingen

Wie wollen wir messen? Die Zukunft von Kilogramm, Kelvin und Co.

Noch sagt ein kleiner Metallzylinder in einem Tresor in der Nähe von Paris, was ein Kilogramm ist, und zwei unendlich lange, unendlich dünne Leiter werden in Gedanken gespannt, um dem elektrischen Strom seine Einheit zu geben. Derartiges gehört jedoch in absehbarer Zeit der Vergangenheit an, denn
das Internationale Einheitensystem steht vor einem radikalen Umbau. In Zukunft soll eine kleine Menge ausgewählter Naturkonstanten – wie die Lichtgeschwindigkeit oder die Ladung des Elektrons – das   Fundament allen Messens bilden. Die Einheiten sind dann in einem ganz wörtlichen Sinn universell, nämlich prinzipiell anwendbar im ganzen Universum. Lax gesagt: Auch ein Marsianer könnte dann verstehen, was ein Kilogramm ist. Und der Zeitpunkt dieser „Kulturrevolution“? Im Herbst des Jahres 2018 wird eine Weltkonferenz in Paris den Umbau des Einheitensystems mit Brief und Siegel verabschieden.

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Zeit:  18:30 Uhr

Ort:  phaeno Wissenschaftstheater, Willy-Brandt-Platz 1, 38440 Wolfsburg

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24.02. - 25.02.2016 | Tagung | Berlin

Internationale Gerechtigkeit und demokratische Legitimation

Internationale Gerechtigkeit ist nicht nur aufgrund der aktuellen Migrationsthematik ­Gegenstand wissenschaftlicher und politischer Debatten, sondern steht auch im Zentrum des Bemühens um eine kosmopolitische, Nationalstaaten überschreitende Ordnung der Welt. Diese Ordnung muss ebenso wie auf nationalstaatlicher Ebene institutionell verankert sein. Dabei stellt sich die Frage nach einer angemessenen institutionellen Rahmung globaler, gerechter Praxis ­einerseits und einer entsprechenden ­demokratischen Legitimierung ­internationaler ­Institutionen andererseits.

Etablierte WissenschaftlerInnen aus verschiedenen Disziplinen stellen sich währende der Tagung diesen grundlegenden Fragen nach einer demokratisch legitimierten, institutionell verankerten, gerechten globalen Ordnung.

Um Anmeldung bis zum 13.02.2017 wird gebeten.

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Zeit:  24.02.2017, 10:00 Uhr | 25.02.2017, 9:00 Uhr

Ort:  Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften

Kontakt:   | kschroeder@bbaw.de

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24.02.2016 | Öffentliche Abendveranstaltung | Berlin

Das neue Pergamonmuseum: Ein Blick voraus in das generalsanierte und komplettierte Haus

Im Rahmen des Masterplans Museumsinsel wird das Pergamonmuseum seit 2013 abschnittsweise saniert. In dem Vortrag werden die ­aktuellen Planungen für Generalsanierung und Ergänzung des 1930 als Torso eröffneten Pergamonmuseums auf der Berliner Museumsinsel aus historischer Sicht vorgestellt. Das hinter den seit Januar 2013 laufenden Baumaßnahmen stehende inhaltliche Konzept wird anhand neuester Computer-Renderings veranschaulicht, mit besonderem Fokus auf die drei berühmten Architektursäle der Antikensammlung.

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Zeit:  24.02.2017, 19:00 Uhr

Ort:  Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften

Kontakt:   | kschroeder@bbaw.de

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28.02.2016 | Öffentliche Abendveranstaltung | Berlin

Amerika während des europäischen Mittelalters

Im Andenraum und in Mesoamerika hat es vor Ankunft der Europäer organisierte Gesellschaften, ja sogar Imperien gegeben, zu denen sich Parallelen mit Europa erkennen lassen. In beiden Regionen sind ähnliche Kulturentwicklungen zu unterscheiden, die teilweise sogar mit Perioden des europäischen Mittelalters konvergieren. Der Vortrag soll aber auch ein Bild der Eigenständigkeit frühamerikanischer Kulturen zwischen 500 und 1500 n. Chr. bieten.

Um Anmeldung bis zum 23.02.2017 wird gebeten.

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Zeit:  28.02.2017, 18:00 Uhr

Ort:  Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften

Kontakt:   | kschroeder@bbaw.de

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