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HAMBURG. „Nichts ist praktischer als eine gute Theorie“ einer ganzen Reihe illustrer Denker und Wissenschaftler wird dieses Diktum in den Mund gelegt: Leibniz, Kant und Einstein, genauso wie dem Ingenieur Todor Karman, dem Ökonomen Gunnar Myrdal oder dem Psychologen Kurt Lewin. Die Frage, wie sich Theorie und Praxis zueinander verhalten, ist allen Wissenschaften gemein und offenbar auch die Erkenntnis, dass beides eng aufeinander bezogen ist.
In lockerer Anbindung an das Jahr der Mathematik thematisieren die Hamburger Akademievorlesungen im Sommersemester 2008 das Wechselspiel von Theorie und Praxis und seine Bedeutung für die Forschung. Zum Auftakt der Reihe spricht am Donnerstag, den 17. April 2008 der Physiker Prof. Dr. Harald Lesch aus München zum Thema „Was sind und warum gelten Naturgesetze?“.
Donnerstag, 17. April 2008
Professor Dr. Harald Lesch, München
„Was sind und warum gelten Naturgesetze?“
Montag,19. Mai 2008
Professor Dr. Christian Lehmann, Erfurt
„Empirische Sprachwissenschaft“
Montag, 16. Juni 2008
Professor Dr. Hans Poser, Berlin
„Theoria cum praxi Leibniz’ Leitbild heute“
Donnerstag, 10. Juli 2008
Professor Dr. Heinz-Otto Peitgen, Bremen
„Ordnung im Chaos Chaos in der Ordnung“
Alle Vorträge finden in den Baseler Hof Sälen, Esplanade 15, 20354 Hamburg, statt und beginnen um 19.00 Uhr. Um Anmeldung unter der E-Mail-Adresse veranstaltungen@awhamburg.de wird gebeten.
Kontakt:
Dr. Annette Wiesheu
Referentin für Veranstaltungen und Öffentlichkeitsarbeit der Akademie der Wissenschaften in Hamburg Edmund-Siemers-Allee 1
20146 Hamburg
Tel.: 040 / 42 94 86 69 20
annette.wiesheu@awhamburg.de
www.awhamburg.de/veranstaltungen
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