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BERLIN. Die erste Königin Preußens, Sophie Charlotte, wäre wohl erfreut gewesen: Die Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften hat nicht nur ein Zentrum „Preußen-Berlin“ errichtet. Im nach ihr benannten Salon Sophie Charlotte stellen sich im Januar 2008 auch die am Zentrum beteiligten Vorhaben einer breiteren Öffentlichkeit vor. Am 19. Januar 2008 ab 18 Uhr wird die Akademie am Berliner Gendarmenmarkt dann wieder ein Ort der vergnüglichen Begegnung zwischen Kunst und Wissenschaft.
Programm
Literarischer Salon mit Jürgen Trabant, Günter de Bruyn, Wilhelm Vosskamp, Jutta Wachowiak, Christoph Markschies, Corinna Kirchhoff und Helmut Schwarz.
Wissenschaftlicher Salon mit Wolfgang Neugebauer, Conrad Wiedemann, Klaus Garber, Gustav Seibt, Bärbel Holtz, Christopher Clark und Jürgen Kocka.
Die im Zentrum „Preußen-Berlin“ zusammengefassten Forschungsprojekte wie die „Wilhelm-von-Humboldt-Ausgabe: Schriften zur Sprachwissenschaft“, „Preußen als Kulturstaat“, „Alexander-von-Humboldt-Forschung“, „Berliner Klassik“, „Karl-Philipp-Moritz-Ausgabe“ und „Schleiermacher Kritische Gesamtausgabe“ präsentieren sich in Kurzvorträgen; Schauspielstudenten führen in die wissenschaftlichen Schatzkammern der Akademie. Zudem werden eine Paternoster-Performance, ein Kinder- und Jugendprogramm, Filmvorführungen sowie verschiedene Ausstellungen geboten.
Das bereits im Februar 2007 begründete Zentrum „Berlin-Preußen“ soll die vorhandenen Kompetenzen der mit Preußen befassten Forschungsvorhaben der Akademie, von denen vier im Akademienprogramm gefördert werden, bündeln und die Leistungen der Akademieforschung sichtbar machen.
Kontakt
Gisela Lerch
Leiterin der Abteilung Kommunikation und Information der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften
Jägerstraße 22/23
10117 Berlin.
Tel.: 030 / 20370-657
glerch@bbaw.de.
www.bbaw.de
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