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MÜNCHEN. Im Elitenetzwerk Bayern beteiligt sich die Bayerische Akademie der Wissenschaften erstmals an einem Studiengang, in dem besonders leistungsfähige Studierende individuell gefördert werden. Der internationale und interdisziplinäre Masterstudiengang „Historische Kunst- und Bilddiskurse“ ist eine Kooperation mit der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt, den Universitäten Augsburg und München, dem Münchener Stadtmuseum, dem Fotomuseum und dem Filmmuseum.
In diesem zweijährigen Masterstudiengang zur Geschichte der Künste und der Bildmedien können pro Semester 25 ausgewählte Studierende aufgenommen werden. Betreut werden sie von etwa 20 Wissenschaftlern aus kunst- und bildwissenschaftlichen Disziplinen sowie Experten der visuellen Kultur- und Medienlandschaft. Von Seiten der Bayerischen Akademie der Wissenschaften arbeiten Dr. Norbert Ott von der Kommission für Deutsche Literatur des Mittelalters und Dr. Thomas Kisser von der Schelling-Kommission mit.
Jedes Semester steht unter einem thematischen Schwerpunkt, beginnend mit dem Thema „Temporalität Zeitlichkeit in der Bildenden Kunst und in den Medien“. Im dritten Semester muss jeder Teilnehmer ein Auslandsemester absolvieren. Dabei können die Studierenden auf das bestehende Netzwerk mit europäischen und amerikanischen Spitzenuniversitäten zurückgreifen. Im vierten und letzten Semester sollen sie an ihrer Heimatuniversität unter besonders intensiver Betreuung ihre Abschlussarbeit schreiben.
Kontakt:
Martin Schütz
Pressereferent der Bayerischen Akademie der Wissenschaften
Alfred-Goppel-Straße 11
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Tel.: 089 / 23031-1141
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