Grundlagen, Normen und Kriterien der ethischen Urteilsbildung in den Biowissenschaften - Referenzzentrum

Mit dem Projekt "Grundlagen, Normen und Kriterien der ethischen Urteilsbildung in den Biowissenschaften - Referenzzentrum" schafft das Deutsche Referenzzentrum für Ethik in den Biowissenschaften (DRZE) die wissenschaftlichen Grundlagen für eine qualifizierte bioethische Diskussion im deutschen, europäischen und internationalen  Rahmen.
Zu diesem Zweck werden die relevanten interdisziplinären Informationen, die zu berücksichtigenden gesellschaftlichen Fragen und die normativen Grundlagen einer qualifizierten Urteilsbildung systematisch wissenschaftlich erarbeitet, in Konferenzen und Symposien erörtert und zugänglich gemacht. Die öffentliche Spezialbibliothek und Dokumentation des DRZE sammelt und erschließt kontinuierlich einschlägige nationale und internationale Monographien, Sammelwerke, Lexika, Zeitschriften, Zeitungsartikel, Rechtstexte und Graue Literatur aus den Bereichen Bioethik und Wissenschaftsethik. Der Katalog ist über die Literaturdatenbank BELIT auch online recherchierbar.

  • Grundlagen, Normen und Kriterien der ethischen Urteilsbildung in den Biowissenschaften - Referenzzentrum

    Die öffentliche Spezialbibliothek und Dokumentation des DRZE sammelt und erschließt nationale und internationale Publikationen wie Monographien, Sammelwerke, Lexika, Zeitschriften aus den Bereichen Bioethik und Wissenschaftsethik.

Das 1999 gegründete DRZE ist eine zentrale Einrichtung der Universität Bonn. Schon bald nach Gründung beantragte das DRZE mehrere kurz- und langfristige Projekte aus Bundes- und Europaprogrammen. Für das Projekt "Grundlagen, Normen und Kriterien der ethischen Urteilsbildung in den Biowissenschaften - Referenzzentrum" hat das DRZE mit dem Auslaufen der Förderung durch das BMBF die Aufnahme in das Akademienprogramm beantragt; ab dem 1. Januar 2004 wurde es als Forschungsvorhaben der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften in das von Bund und Land geförderte Forschungsprogramm der Union der deutschen Akademien der Wissenschaften aufgenommen.

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