Interview mit einem Bild - Meere und Ozeane ins Bild gerückt

Interview mit einem Bild

Für die Reihe Interview mit einem Bild wurden Webvideos gedreht, in denen weltbekannte Gemälde ihre Geschichte erzählen. Eine Reporterin entlockt den Kunstwerken allerlei Wissenswertes rund um Themen des Wissenschaftsjahres 2016*17 - Meere und Ozeane. Mal geht es um Sturmfluten, mal um Hochwasser, dann um Klimawandel und Wasserstraßen.

  • Klima, Stürme, Tourismus - Berühmte Gemälde erzählen ihre Geschichte

    0 Christiane Böker/WiD
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Inzwischen haben selbst Kunstwerke, wie die Mona Lisa, ihre eigenen Facebookseiten oder Twitterkanäle. Bei „Interview mit einem Bild” präsentieren sich zehn Kunstwerke auf einem eigenen Webvideo-Kanal. Doch statt über sie zu sprechen, wird mit ihnen gesprochen. Hierfür geht die Reporterin zu ihnen in die Ausstellungsräume der unterschiedlichen Museen und entlockt ihnen durch Fragen allerlei spannende Informationen und Geschichten. Dabei steht nicht allein die Kunst im Vordergrund, sondern was es zum Thema “Meere und Ozeane” aus natur- und gesellschaftswissenschaftlicher Sicht auf ihnen zu entdecken gilt. Die Kunstwerke machen es der Reporterin allerdings nicht immer leicht, denn allen Bildern wohnen ganz eigene Charaktere inne, so dass die Gespräche oft unerwartete Wendungen nehmen. Die Drehbücher wurden auf Grundlage von Gesprächen mit Experten aus Kunst und Wissenschaft entwickelt. Die Originale hängen in drei Museen: im Frankfurter Städel Museum, in der Berliner Gemäldegalerie und im Museum Barberini in Potsdam.

Das Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert. Partner des Projektes sind Wissenschaft im Dialog, das Deutsche GeoForschungsZentrum, die Union der deutschen Akademien der Wissenschaften sowie die drei genannten Museen.


© Union der deutschen Akademien der Wissenschaften 2014