|
|
|
|
|
Katalogisierung der orientalischen Handschriften in Deutschland
|
|
|
|
| Betreuende Akademie: |
|
Akademie der Wissenschaften zu Göttingen
|
| Arbeitsstelle: |
|
Berlin, Bonn, Marburg, Göttingen, Hamburg, Jena
|
| Sitzland: |
|
Nordrhein-Westfalen, Hessen, Niedersachsen, Hamburg, Thüringen
|
| Typ: |
|
Editionen: Inschriften - Namensforschung
|
| Vorhabennummer: |
|
II.F.06-1-7
|
|
|
Aufgabe der Katalogisierung der orientalischen Handschriften in Deutschland (KOHD) ist es, Handschriften in orientalischen Schriften und Sprachen in den deutschen Bibliotheken und Sammlungen, die bisher noch nicht katalogisiert sind, zu erfassen und durch gedruckte Kataloge zugänglich zu machen. Diese Kataloge sowie Untersuchungen zu einzelnen Handschriften werden publiziert in dem Verzeichnis der Orientalischen Handschriften in Deutschland (VOHD). Die KOHD wurde 1957 vom Leiter der Orientabteilung der damaligen Westdeutschen Bibliothek im Einvernehmen mit der Deutsch-Morgenländischen Gesellschaft begründet und bis 1989 von der Deutschen Forschungsgemeinschaft finanziert. Seit 1990 wird die KOHD als Forschungsprojekt der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen fortgeführt. Bei der Übernahme wurde die Verbindung des Projekts mit der orientalischen Abteilung der Staatsbibliothek zu Berlin beibehalten.
Von Anfang an haben den Arbeiten zahlreiche, im In- und Ausland an Universitäten, Bibliotheken und Museen tätige Orientalisten ehrenamtlich an der KOHD mitgewirkt. 1996 hat die Union Académique Internationale (Bruxelles) die KOHD als Projekt C53 unter ihr Patronat gestellt.
kohd.staatsbibliothek-berlin.de
|
|
|
|
|