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Regesta Imperii (Quellen zur Reichsgeschichte)
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Akademie der Wissenschaften und der Literatur, Mainz, Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften
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| Arbeitsstelle: |
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Mainz, Marburg/Gießen, Tübingen, München,Saarbrücken, Berlin, Köln
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| Sitzland: |
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Hessen, Baden- Württemberg, Saarland, Berlin, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz
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| Typ: |
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Editionen: Mittlere und Neuere Geschichte
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| Vorhabennummer: |
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II.D.01-1-07
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Seit ihrer Begründung durch den Frankfurter Stadtbibliothekar J.F. Böhmer (1795-1863) sind die Regesta Imperii zu einem der grundlegenden Quellenwerke zur deutschen und europäischen Geschichte geworden. Sie sind ein Forschungsinstrument, welches sämtliche urkundlichen und historiographischen Quellen zur Tätigkeit der fränkischen und römisch-deutschen Könige und Kaiser von ca. 750 bis 1519 sowie der Päpste des Hochmittelalters im Hinblick auf Inhalt, Überlieferung, Edition und Forschungsstand erschließt. Dies erfolgt in Gestalt chronologischer Regesten, welche den inhaltlichen Kern der jeweiligen Quelle in modernem Deutsch zusammenfassen sowie alle relevanten Angaben der originalen, kopialen und historiographischen Überlieferung auf dem neuesten Forschungsstand enthalten und die wissenschaftliche Literatur kritisch referieren.
Die seit 1980 der Akademie Mainz angegliederte und dort durch ihre koordinierende Geschäftsstelle vertretene "Deutsche Kommission für die Bearbeitung der Regesta Imperii e.V." organisiert an den von ihren Mitgliedern geleiteten Forschungsstellen in Gießen/Marburg, Köln, Mainz, München, Saarbrücken und Tübingen derzeit mit zwölf hauptamtlichen sowie etlichen neben- und ehrenamtlichen Mitarbeitern insgesamt 15 wissenschaftliche Teilprojekte. Dabei kooperiert sie eng mit der bei der "Forschungsstelle für Geschichte des Mittelalters" der Österreichischen Akademie der Wissenschaften angesiedelten "Arbeitsgruppe Regesta Imperii", aber auch mit den Monumenta Germaniae Historica in München und der Mittelalter-Kommission der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften. Über zahlreiche, in mehreren Reihen erscheinende Regesten-Bände hinaus hat sie in ihrer angesehenen monographischen Schriftenreihe "Forschungen zur Kaiser- und Papstgeschichte. Beihefte zu J.F. Böhmers Regesta Imperii" grundlegende Ergebnisse der mediävistischen Forschung publiziert. Mit der Veröffentlichung der Unterreihe "Regesten Kaiser Friedrichs III. 1440-1493" auf CD-ROM trägt die Kommission den sich wandelnden Erfordernissen der Quellenrezeption Rechnung. Weitere "elektronische" Publikationen sind unter www.Regesta-Imperii.org kostenlos im Internet abrufbar bzw. verzeichnet.
www.adwmainz.de/index.php?id=50
www.bbaw.de/forschung/regestaimperii/index.html
www.regesta-imperii.de
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